Aromatherapie

Freie/wilde Tiere holen sich ihren Bedarf an ätherischen Ölen selber. Unsere Heimtiere können dies aufgrund unserer Grenzen und Regeln nicht mehr.

Doch die Instinkte sind geblieben und wir können auf die Nase unserer Lieblingen vertrauen. Das heisst unser Tier wählt das gewünschte Öl selber aus. 
Die Selbstauswahl gibt den Tieren ein Stück Kontrolle über ihr Leben zurück und reduziert so automatisch Stress.

Ätherische Öle können bei unterschiedlichen Anliegen helfen und den Heilungsprozess unterstützen:

  • Angstzustände 
  • Nervosität / Unruhe
  • Selbstvertrauen stärken
  • fehlende Lebensfreude, Depressionen
  • Motivationslosigkeit, Apathie
  • Stress
  • Aggressivität
  • Konzentration fördern
  • Körperliche Beschwerden lindern wie zB Juckreiz 
Die Anwendung erfolgt in der Regel so, dass das Öl dem Tier täglich angeboten wird und die Reaktion beobachtet. Wenn erwünscht, kann man ein paar Tropfen auf die Hand geben und das Tier daran lecken lassen. Sobald Desinteresse oder sogar Abneigung gezeigt wird, wird das Öl nicht mehr benötigt.

Nebst dem Riechen gibt es auch die Möglichkeit verschiedene Öl-Produkte je nach Bedarf des Tieres zu erstellen.

Beispiele:

  • Gel gegen Warzen und Sarkoiden
  • Tonmischung gegen Strahlfäule
  • Gel gegen Fliegen und Bremsen im Sommer (im Gesicht)
  • Juckreiz lindernde Mischungen 

Die Öle werden immer unter grösster Vorsicht angewendet und sind immer verdünnt. Bei Katzen werden Hydrosole (Pflanzenwasser) angeboten um kein Risiko einzugehen. 

 

Wie wirken die öle?

Die Duftmoleküle der ätherischen Öle treffen durch das einatmen auf die Riechschleimhaut und verteilen sich so im ganzen Körper. Sie werden durch einen elektrischen Impuls an das limbische System weitergeleitet und wirken so auf unsere Psyche und regen je nach Duft Organe an .

 
Tonerde gegen Strahlfäule
Riecht guuuut :-)
Warze vor Gel Anwendung